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Fimen aus dem Olivenölsektor

Siurana, Les Garrigues, Baix Ebre - Montsià, Terra Alta und Empordà. Die Olivenöle aus diesen Herkunftsgebieten zeichnen sich durch ihre besondere Geschmacksqualität, ihr Aroma und ihren niedrigen Säuregehalt aus. Merkmale, die durch die hohe Qualität des Ausgangsproduktes, der Olive, und durch die mechanischen Herstellungsverfahren bestimmt werden, wobei sowohl der Geschmack als auch die gesundheitsfördernden Eigenschaften voll erhalten bleiben.

Durch Versuche und Forschung konnte eine Auswahl der besten Olivenbäume mit einer ausgezeichneten Qualität erzielt werden. Das oberste Qualitätssegment stellt das Native Olivenöl Extra dar. Dieses Speiseöl wartet sowohl aus der Sicht der Gesundheitswissenschaften als auch in geschmacklicher Hinsicht mit außergewöhnlichen Eigenschaften auf und gilt als Grundlage für eine gesunde und geschmacklich anspruchsvolle Ernährung.

In Katalonien sind 120 Mio. Hektar mit Olivenbäumen bepflanzt, dies entspricht 13 % der landwirtschaftlichen Anbaufläche. Diese liefern das Ausgangsprodukt, die Olive, für die verarbeitende Industrie (Pressen und Abfüllen) und den Handel mit Olivenöl, die zusammen etwa 6 % des Umsatzes der katalanischen Nahrungsmittelindustrie erzielen.

Die am weitesten verbreitete und am häufigsten zur Herstellung von Olivenöl eingesetzte Sorte ist die Arbequina, die auf den internationalen Märkten sehr geschätzt wird. Zusätzlich werden von den Unternehmen auch andere Sorten eingesetzt und zum Teil verschnitten, wie Empeltre, Morruda, Sevillenca, Farga, Argudell, Corivell oder Verdal. Aus all diesen Sorten lassen sich ausgezeichnete native Olivenöle mit einem jeweils charakteristischen Geschmack und Aroma herstellen.

Wichtigste Branchenverbände: